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Category Archives: Technikmuseen

Gehlberg: Glasmuseum Gehlberg

Das Museum befindet sich im Herrenhaus des ehemaligen Glashüttenkomplexes der Familie Gundelach. Besucher werden über die Entwicklung der ortsansässigen Glasindustrie informiert. Zu sehen sind zum Beispiel Röntgen-Röhren und andere Glasapparate. Freitags, 14 Uhr Vorführungen in der Glasschmiede. Der Museumsladen führt traditionelle Gehlberger Glaskunst.

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Freiberg: Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg

Untergebracht ist die Ausstellung im Hauptgebäude des ehemaligen Kollegiatsstiftes, dem Domherrenhof. Zu den Themen zählen die Obersächsische Sakralkunst der Spätgotik (Werke von Peter Breuer), die Freiberger Bildhauerkunst der Renaissance, Bergbau und Kunsthandwerk (Pretiosen, Ratskruzifix), die bergmännische Betstube mit Orgelpositiv sowie der Freiberger Bergbau (Werkzeuge und Geräte).

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Fockendorf Papierfabrik Fockendorf

Im Museum wir die Papiererzeugung vor allem durch eine funktionstüchtige Versuchspapiermaschine sowie durch eine Handschöpferei und viele andere Ausstellungsstücke anschaulich dargestellt. Außerdem ist eine Sammlung von handgeschöpften Papieren mit Wasserzeichen vorhanden, die mehr als 1000 Bogen aus der Zeit von 1500 bis zur Neuzeit umfasst. Die Besucher haben die Möglichkeit, selbst Papier herzustellen. Nach Voranmeldung wird die Versuchspapiermaschine in Betrieb ...

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Schönebeck: Gradierwerk Schönebeck

Das einst längste geradlinige Gradierwerk in Europa! Zum heutigen musealen Ensemble des Kunsthofes gehören das Gradierwerk, der Soleturm mit dem ehemaligen Maschinenhaus sowie das Schausiedhaus. Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie die Welt der Technik, der Soleförderung und Salzproduktion vergangener Jahrhunderte.

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Quedlinburg: Fachwerkmuseum im Ständerbau Quedlinburg

Das Haus ist eines der ältesten deutschen Fachwerkhäuser. Informiert wird über die Geschichte der Fachwerkbaukunst vom 14. bis 19. Jahrhundert, über die Restaurierungs- bzw. Rekonstruktionsmaßnahmen in der Stadt Quedlinburg – welche ob ihrer mittelelterlichen Bausubstanz in die Weltkulturerbeliste der UNESCO aufgenommen wurde – sowie über die historische Entwicklung des Altstadtgebietes.

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Pretzien: Pretziener Wehr

Mit dem 1875 erbauten Pretziener Wehr wurde eine wirksame Hochwasserentlastung durch einen Elbeumflutkanal mit diversen Leitdeichen geschaffen. Bis heute versieht die imposante Wehranlage zuverlässig ihren Dienst und schützt eine Fläche von rund 75 Quadratkilometern gegen die Flutgefahr. Das Modell des Pretziener Wehres wurde 1885 auf der Weltausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

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Neuwegersleben: Optische Telegrafenstation Neuwegersleben

Im 19. Jahrhundert wurden in Preußen staatliche und militärische Nachrichten mit Hilfe der optisch-mechanischen Technik übermittelt. Dazu errichtete man Signalanlagen auf Gebäuden. Durch Rekonstruktion ist hier ein Stationsgebäude mit einer funktionsfähigen Telegrafenanlage entstanden, ergänzt mit einem Museum zur Geschichte und Technik der optischen Telegrafie.

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Merseburg: Luftfahrt- und Technikmuseumspark Merseburg

Der Museumsverein sammelt Luftfahrzeuge aller Epochen, aber auch andere technische Geräte. Verschiedene ständige Ausstellungsbereiche zur Luftfahrt- und Technikgeschichte mit Flugzeug-, Motorrad und Motorensammlung, Radio, Computertechnik und Eisenbahn sind unter anderem zu sehen. Auch die historische Telefontechnik über Wechselsprechanlagen, Sprechfunk bis zum Handy ist Teil der Ausstellung.

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Merseburg: Deutsches Chemie-Museum Merseburg

Das Deutsche Chemie-Museum Merseburg besteht aus drei Bestandteilen. Aus dem bereits zugänglichen Technikpark, aus den in Vorbereitung befindlichen Ausstellungshallen und aus einem Kinder- und Jugendlabor für chemische Experimente als Vorläufer eines Science-Center. Der Technikpark zeigt Großexponate (Maschinen, Apparate und Ausrüstungen) der chemischen Industrie.

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Mägdesprung: Maschinenfabrik Carlswerk Mägdesprung

Die ehemalige Maschinenfabrik, entstanden 1865 als Werkhalle, ist ein bedeutendes Beispiel erhaltener Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts. Zu sehen sind im Originalzustand erhaltene Maschinen (Holzkran von 1890 u.a.) und eine Ausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte und der Fabrik. In der Schmiede gibt es gelegentlich Vorführungen alter Schmiedetechniken.

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