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Exkursion 1: Alle Wege führen 2020 nach Zwickau (Teil 2/2) AutoBoom. – Mehr als glänzende Karossen

Exkursion 1: Alle Wege führen 2020 nach Zwickau (Teil 2/2) AutoBoom. – Mehr als glänzende Karossen

Raus aus der Zentralausstellung und rein ins Horch-Museum gleich nebenan. Die Schauplatzausstellung steht unter dem Motto ‚Mensch, Maschine, Mobilität‘.               Tipp 1: Mit der Tageskarte der Zentralausstellung gibt es 25% Rabatt auf den Eintrittspreis. Die unzähligen Automobile glänzen und funkeln um die Wette. Sie zeugen von der ruhmreichen Vergangenheit dieses historischen Standortes. Horch, Audi, Wanderer, DKW, Auto-Union, Trabant. Klangvolle Namen ...

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Exkursion 1: Alle Wege führen 2020 nach Zwickau (Teil 1/2) Die Zentralausstellung oder 500 Jahre Industriekultur im Schnelldurchlauf

Exkursion 1: Alle Wege führen 2020 nach Zwickau (Teil 1/2) Die Zentralausstellung oder 500 Jahre Industriekultur im Schnelldurchlauf

Ausgestattet mit Audio-Guide und Vorfreude geht es die schwarz-umhüllte Schräge hinauf. Im Ohr Hintergrundinformationen zum Bau, die aber ein wenig untergehen.               Tipp 1: Jeder kann teilhaben. Alles ist barrierefrei. Es gibt Leihrollstühle, Buggys und mobile Hocker, ein Blindenleitsystem und Informationen in DGS.               Tipp 2: Eigene Kopfhörer mitnehmen. Oben angekommen empfängt einen museal-andächtiges Schummerlicht, gebrochen nur durch einen gegenüber ...

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4. Sächsische Landesausstellung Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen – Eine Annäherung

4. Sächsische Landesausstellung Boom.   500 Jahre Industriekultur in Sachsen – Eine Annäherung

8:57 Ankunft mit der S-Bahn aus Leipzig. Der Bahnhof wirkt ein wenig überdimensioniert. Mit seinen Ausmaßen, seinen stolzen Skulpturen und dem großen Wandbild erinnert er geradezu greifbar an andere Zwickauer Zeiten. 9:00 Ein wenig suchend blickt man sich um, nirgends ist das leuchtende Gelb der Ausstellung zu entdecken. Der Bus Nr. 10 soll direkt bis zur Zentralausstellung fahren, nur von ...

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Gehlberg: Glasmuseum Gehlberg

Das Museum befindet sich im Herrenhaus des ehemaligen Glashüttenkomplexes der Familie Gundelach. Besucher werden über die Entwicklung der ortsansässigen Glasindustrie informiert. Zu sehen sind zum Beispiel Röntgen-Röhren und andere Glasapparate. Freitags, 14 Uhr Vorführungen in der Glasschmiede. Der Museumsladen führt traditionelle Gehlberger Glaskunst.

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Freiberg: Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg

Untergebracht ist die Ausstellung im Hauptgebäude des ehemaligen Kollegiatsstiftes, dem Domherrenhof. Zu den Themen zählen die Obersächsische Sakralkunst der Spätgotik (Werke von Peter Breuer), die Freiberger Bildhauerkunst der Renaissance, Bergbau und Kunsthandwerk (Pretiosen, Ratskruzifix), die bergmännische Betstube mit Orgelpositiv sowie der Freiberger Bergbau (Werkzeuge und Geräte).

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Fockendorf Papierfabrik Fockendorf

Im Museum wir die Papiererzeugung vor allem durch eine funktionstüchtige Versuchspapiermaschine sowie durch eine Handschöpferei und viele andere Ausstellungsstücke anschaulich dargestellt. Außerdem ist eine Sammlung von handgeschöpften Papieren mit Wasserzeichen vorhanden, die mehr als 1000 Bogen aus der Zeit von 1500 bis zur Neuzeit umfasst. Die Besucher haben die Möglichkeit, selbst Papier herzustellen. Nach Voranmeldung wird die Versuchspapiermaschine in Betrieb ...

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Schönebeck: Gradierwerk Schönebeck

Das einst längste geradlinige Gradierwerk in Europa! Zum heutigen musealen Ensemble des Kunsthofes gehören das Gradierwerk, der Soleturm mit dem ehemaligen Maschinenhaus sowie das Schausiedhaus. Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie die Welt der Technik, der Soleförderung und Salzproduktion vergangener Jahrhunderte.

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Quedlinburg: Fachwerkmuseum im Ständerbau Quedlinburg

Das Haus ist eines der ältesten deutschen Fachwerkhäuser. Informiert wird über die Geschichte der Fachwerkbaukunst vom 14. bis 19. Jahrhundert, über die Restaurierungs- bzw. Rekonstruktionsmaßnahmen in der Stadt Quedlinburg – welche ob ihrer mittelelterlichen Bausubstanz in die Weltkulturerbeliste der UNESCO aufgenommen wurde – sowie über die historische Entwicklung des Altstadtgebietes.

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Pretzien: Pretziener Wehr

Mit dem 1875 erbauten Pretziener Wehr wurde eine wirksame Hochwasserentlastung durch einen Elbeumflutkanal mit diversen Leitdeichen geschaffen. Bis heute versieht die imposante Wehranlage zuverlässig ihren Dienst und schützt eine Fläche von rund 75 Quadratkilometern gegen die Flutgefahr. Das Modell des Pretziener Wehres wurde 1885 auf der Weltausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

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Neuwegersleben: Optische Telegrafenstation Neuwegersleben

Im 19. Jahrhundert wurden in Preußen staatliche und militärische Nachrichten mit Hilfe der optisch-mechanischen Technik übermittelt. Dazu errichtete man Signalanlagen auf Gebäuden. Durch Rekonstruktion ist hier ein Stationsgebäude mit einer funktionsfähigen Telegrafenanlage entstanden, ergänzt mit einem Museum zur Geschichte und Technik der optischen Telegrafie.

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