Freital: Städtische Sammlungen Freital auf Schloss Burgk

Im früheren Verwaltungszentrum der Burgkschen Steinkohlenwerke werden heute Ausstellungen zu den Themen Montanindustrie sowie Stadt- und Regionalgeschichte präsentiert. Eine Installation dokumentiert den Wismut-Bergbau der Jahre 1945 bis 1990. Im angrenzenden Besucherbergwerk ist der frühindustrielle Steinkohlenbergbau Sachsens dargestellt.

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Freiberg: Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg

Untergebracht ist die Ausstellung im Hauptgebäude des ehemaligen Kollegiatsstiftes, dem Domherrenhof. Zu den Themen zählen die Obersächsische Sakralkunst der Spätgotik (Werke von Peter Breuer), die Freiberger Bildhauerkunst der Renaissance, Bergbau und Kunsthandwerk (Pretiosen, Ratskruzifix), die bergmännische Betstube mit Orgelpositiv sowie der Freiberger Bergbau (Werkzeuge und Geräte).

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Freiberg: Besucherbergwerk Freiberg

Die Zeche war die größte und bedeutendste in Sachsen. Neben Förderturm und Grubenhaus sind auch Betstube, Scheidebank, Zimmermannswerkstatt sowie das Schacht- und das Gebläsehaus zu sehen. Untertage gibt es über 10 Besucherrouten. Sammlung von Bergbau- und Hüttenmodellen der TU Bergakademie Freiberg.

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Frankenberg: Sächsisches Fahrzeugmuseum Frankenberg

Zunächst am Ort ansässig, zog das Frankenberger Motorenwerk 1933 erst nach Hainichen und später in das heutige Chemnitz um. Eine Schau mit historischen Fahrzeugen, Aufbauten, Schnittmodellen von Fahrzeugaggregaten, Thementafeln und Prototypen stellt die FRAMO- und BARKAS-Produktion von 1923 bis 1991 dar. Ehemalige Mitarbeiter der Barkas-Werke führen durch die Ausstellung.

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Eibenstock: Stickereimuseum Eibenstock

1775 wurde hier das Sticken mit der Häkelnadel im Rahmen eingeführt. Anhand alter, aber funktionstüchtiger Strickmaschinen, von Mustern und Arbeitsmitteln stellt die Ausstellung den geschichtlichen und technologischen Entwicklungsweg der Stickereiindustrie dar. In einer stadtgeschichtlichen Ausstellung sind ein Modell der hiesigen Trinkwassertalsperre und eine Modellbahnanlage zu sehen.

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Ehrenfriedersdorf: Besucherbergwerk Zinngrube Ehrenfriedersdorf

Gäste wählen eine Erlebnis- oder einer Touristikführung. Bei ersterer suchen sie selbst mit Schlägel und Eisen nach Zinn. Immer aber erfolgt zuerst über eine Seilfahrtanlage die Grubeneinfahrt. Untertage ist dann der regionale Gangerzbergbau (mit Erzerkundung, -gewinnung und -förderung) dargestellt und werden betriebsbereite Bergbaumaschinen demonstriert.

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Dresden: Verkehrsmuseum Dresden

Das Johanneum, einstiges Stallgebäude des kursächsischen Hofes und 1591 erbaut, präsentiert heute eine technikgeschichtliche Ausstellung. Diese vereint alle Arten von Straßen-, Wasser-, Luft- und Schienenfahrzeugen (Lokomotiven, Automobile aller Zeiten, Fahrräder und Motorräder, Luftfahrtzeuge, Schiffsmodelle) und stellt die ostdeutschen, speziell sächsischen Entwicklungen im Fahrzeugbau dar.

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Dresden: Technische Sammlungen Dresden

Untergebracht ist die Ausstellung auf dem Gelände der früheren Ernemann-Werke-AG. Exponate zur Bürotechnik, Foto- und Kinematographie, Unterhaltungs-, Rechen- und Haushaltstechnik veranschaulichen Industrie- und Technikgeschichte. Auch die Entwicklung des DEFA Trickfilmstudios Dresden wird beleuchtet. Temporäres Museumskino auf originalen Ernemann VII B Kinoprojektoren.

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Dresden: Staatliche Kunstsammlungen Dresden Mathematisch-Physkalischer Salon

Die Ausstellung im Zwinger zeigt seit 1728 wissenschaftliche Instrumente (Erd- und Himmelsgloben, Vermessungsinstrumente) und Uhren sowie optische, astronomische und geodätische Beobachtungs- und Messinstrumente. Darüber hinaus sind Modelle und Werkzeuge der Uhrmacher und Einzelstücke physikalischer Experimentiertechnik (Vakuumpumpen, Brennspiegel, -gläser) zu sehen.

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Dresden: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden

Im ehemaligen Arsenal der Albertstadt werden seit 1897 Zeugnisse der deutschen Militärgeschichte, wie das Stabring-Geschütz ‚Faule Magd‘ (Rohr um 1450) und das erste deutsche U-Boot ‚Brandtaucher‘ von 1850/51 oder den Kampfpanzer M-47 PATTON II präsentiert. Permanente Außenstelle des Museums auf der Festung Königstein.

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