Augustusburg: Motorradmuseum Schloss Augustusburg

Diese Ausstellung ist Im Küchenhaus des Schlosses unter­gebracht und befasst sich mit der über 100jährigen Motor­radgeschichte, dem Motorsport und dem Zschopauer Motorradbau. Präsentiert werden Prototypen, Unikate und Serienmodelle zahlreicher Motorradmarken (z.B. Hildebrandt und Wolfmüller, MZ und DKW) mit technisch-historischer Relevanz.

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Augustusburg: Kutschenmuseum Schloss Augustusburg

Seine Blütezeit erlebte der Wagenbau um die Wende vom 19. zum 20. Jh., geht aber bis in das 18. Jh. zurück. Im ehe­maligen Jagdschloss des kurfürstlichen Hofes sind neben Schlitten sowie Stadt- und Gesellschaftswagen (z.B. Landauer, Break und Privat Coach) auch Staats-, und Stadtwagen des königlich-sächsischen Marstalls ausgestellt.

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Annaberg-Buchholz: Erzgebirgsmuseum mit Besucherbergwerk „Im Gößner“

Das Museum präsentiert die Geschichte des Bergbaus bis ins 19. Jahrhundert, die hiesige Münzprägung, städtisches Handwerk (Zinngießerhandwerk, Posamentiergewerbe, Volkskunst, Spitzenklöppeln) sowie bäuerliche Volks­kultur. Auf dem Museumsgelände steht eine Kaue. Diese überdacht den Eingang zum Besucherbergwerk. Das Gangsystem ist teilweise begehbar.

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Annaberg-Buchholz: Museum Frohnauer Hammer

Das technische Denkmal präsentiert eine Produkt­samm­lung aus dem einstigen Hammerwerk. Blasbälge, Hammer und ein durch Wasserkraft angetriebener Schleifstein, eine Freihand-Drehmaschine sowie ein Bohrspindel werden in Ihrer Funktion gezeigt. Im Herrenhaus, 1697 im Fachwerk­stil erbaut, werden heute Klöppeltechniken präsentiert. Eine Volkskunstgalerie stellt erzgebirgisches Schnitzhandwerk aus.

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Altenberg: Bergbaumuseum

Von etwa 1440 bis 1991 wurde in Altenberg Zinnbergbau betrieben. Zu sehen sind eine historische Zinnwäsche, bergmännisches Werkzeug und ein Schaustollen. Die Entwicklung der Aufbereitungsmethoden vergangener Jahrhunderte wird mittels funktionstüchtiger Maschinen­technik dargestellt. Daneben beschäftigt sich die Aus­stellung mit der Herstellung und Verwendung von Zinn.

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Wann Kunst fahrbereit wird – Zur Malerei von Frank Degelow

Man kann nicht mehr erreichen als das, was gerade da ist“, sagte Frank. Es war 12.45 Uhr an einem grauen Mittwoch im Januar. Wir saßen vor seinem Bild „Erinnerungen an K.“. Jetzt war es fertig. Es war mein erster Besuch in seinem Atelier. „Man weiß ja nie so richtig, wann etwas fertig ist“, hat er gesagt, als ich gekommen bin. ...

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