Johanngeorgenstadt: Lehr- & Schaubergwerk Frisch Glück „Glöckl“

In der Grube wurden Silber-, Wismut-, Uran- sowie Kobalterze abgebaut. Dazu war der Einbau von Wasserkünsten, einem Pumpenhaus und der zugehörigen Kaue notwendig. Neben diesen technischen Einbauten beschäftigt sich die Bergwerksführung vorrangig mit der Entdeckung, dem Abbau und den Aspekten des Uraneinsatzes in Kernkraftwerken und -waffen.

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Hartmannsdorf: Nutzfahrzeugmuseum Hartmannsdorf

Die Ausstellung umfasst die Bereiche Bau, Transport, Feuerwehr, Militär, Personenverkehr und Sonderfahrzeuge. Gezeigt werden Nutzfahrzeuge sächsischer Hersteller aus den Jahren 1913 bis 1990. Zur Sammlung gehören LKWs, Omnibusse, Spezialfahrzeuge und Autokrane mit den entsprechenden Typen. Älteste Exponate sind der Presto (1913), Vomag (1928) und IFA H3A (1956).

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Großschönau: Damast- und Frottiermuseum Großschönau

Das Museum stellt die ortsansässige Textilindustrie dar und zeigt technische Preziosen der Branche wie einen funktionstüchtigen, rekonstruierten Damastwebstuhl und den letzten Frottierhandwebstuhl Deutschlands. In der Schauwerkstatt ist die Entwicklung vom Garn hin zur fertigen Konfektion nachzuvollziehen. Sammlung von Damasten aus drei Jahrhunderten!

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Glashütte: Uhrenmuseum Glashütte

Seit 1845 ist der Ort ein Zentrum deutscher Uhrmacherkunst. Die Ausstellung in der einstigen Ingenieurschule für Feinwerktechnik trägt den Titel Faszination Zeit – Zeit erleben. Sie informiert über den mechanischen Uhrenbau und philosophische Aspekte der Zeit. Präsentiert werden Uhrmacherwerkzeuge, Metronome, Marinechronometer, Glashütter Taschen-, Pendel- und Armbanduhren sowie der Mikrokosmos einer Uhr.

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Gerbisdorf: Schaufelrad SRs 6300

Das Schaufelrad in Gerbisdorf ist ein riesiges (17 Meter) technisches Denkmal, welches 2002 eingeweiht wurde und zu einem der größten Bagger bzw. Tagebaugroßgeräte der Welt gehörte. Ehemalige Bergleute des dortigen Tagebaus Delitzsch-Südwest/Breitenfeld wollten diesen Teil eines Baggers, der nur für kurze Zeit in Betrieb gewesen war, nicht ganz verschrotten lassen. 1989 wurde er dort montiert und seine Karriere endete schon ...

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Gelenau: Strumpfmuseum Gelenau

Dargestellt ist die Entwicklung der ortsansässigen Strumpfindustrie. Der Maschinenpark des Museums umfasst beispielsweise Cottonmaschine, Spulmaschinen, Strickautomaten, Kettel- Näh und Formmaschinen. Viele sind noch funktionstüchtig und werden vorgeführt. Außerdem sind eine umfangreiche Mustersammlung von Strumpfwaren und eine Strumpfwirkerstube (um 1900) zu sehen.

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Freital: Städtische Sammlungen Freital auf Schloss Burgk

Im früheren Verwaltungszentrum der Burgkschen Steinkohlenwerke werden heute Ausstellungen zu den Themen Montanindustrie sowie Stadt- und Regionalgeschichte präsentiert. Eine Installation dokumentiert den Wismut-Bergbau der Jahre 1945 bis 1990. Im angrenzenden Besucherbergwerk ist der frühindustrielle Steinkohlenbergbau Sachsens dargestellt.

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Freiberg: Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg

Untergebracht ist die Ausstellung im Hauptgebäude des ehemaligen Kollegiatsstiftes, dem Domherrenhof. Zu den Themen zählen die Obersächsische Sakralkunst der Spätgotik (Werke von Peter Breuer), die Freiberger Bildhauerkunst der Renaissance, Bergbau und Kunsthandwerk (Pretiosen, Ratskruzifix), die bergmännische Betstube mit Orgelpositiv sowie der Freiberger Bergbau (Werkzeuge und Geräte).

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Freiberg: Besucherbergwerk Freiberg

Die Zeche war die größte und bedeutendste in Sachsen. Neben Förderturm und Grubenhaus sind auch Betstube, Scheidebank, Zimmermannswerkstatt sowie das Schacht- und das Gebläsehaus zu sehen. Untertage gibt es über 10 Besucherrouten. Sammlung von Bergbau- und Hüttenmodellen der TU Bergakademie Freiberg.

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Frankenberg: Sächsisches Fahrzeugmuseum Frankenberg

Zunächst am Ort ansässig, zog das Frankenberger Motorenwerk 1933 erst nach Hainichen und später in das heutige Chemnitz um. Eine Schau mit historischen Fahrzeugen, Aufbauten, Schnittmodellen von Fahrzeugaggregaten, Thementafeln und Prototypen stellt die FRAMO- und BARKAS-Produktion von 1923 bis 1991 dar. Ehemalige Mitarbeiter der Barkas-Werke führen durch die Ausstellung.

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